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Zwischen Blog und Tumblelog – eine Mediendefinition

16. März 2012

Für aufwändigere Blogposts ist derzeit noch immer keine Zeit. Damit der Blog nicht zur Gänze einschläft, wird es hier zukünftig etwas tumblesquer werden. Den Anfang macht etwas, was man immer gebrauchen kann: eine Mediendefinition.

Die grundlegendste Bestimmung des Mediums ist, dass es ein ‚Dazwischen’ ist. Das Medium steht als ein drittes zwischen zwei Momenten und nimmt in der Gesamtheit, die sie bilden, bestimmte Aufgaben wahr. Die Aufgaben kann man vorläufig und unvollständig als Vermittlung, Übertragung, Transport, Ausdruck, Verkörperlichung usw. beschreiben.“ (Alexander Roesler, „Medienphilosophie und Zeichentheorie“, in: Münker, Stefan, Alexander Roesler, und Mike Sandbothe, Hrsg., Medienphilosophie : Beiträge zur Klärung eines Begriffs. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 2003, S. 39.

Nach Meinung von Roesler ist dieser Definitionsvorschlag „für die Belange der Philosophie am geeignetsten“. Und wer sich evtl. lieber doch noch den Kopf zerbrechen mag, liest diese Rezension des Suhkamp-Bandes Was ist ein Medium?.

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