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Why Men are More Successful in Academia

10. August 2009

The true reason (well, one of the many…):

Why Men are more Successful in Academia

inspired by @corinnamilborn and @antjeschrupp (and published on a CC-BY license, feel free to reuse and build upon).

NON GLORIAE, NON PECUNIAE, SED VERITATIS DISCIMUS. (Choir of the Unknown Woman Scientists)

Hintergrund-Diskussion (copied from Facebook):

Thomas T.: da bin ich ja fast versucht was über akademiker/innen und nichtakademiker/innen zu draften …

Jana H.: da bin ich gespannt: das ganze war zwar eine aussage über academia und das wunder derer diskursmaschine, die da so funktioniert, dass einem das stagnieren der karriere dadurch süß gemacht werden kann, dass man (frau) sich entscheidet, dass man ja auch gar nicht karriere machen wollte, sondern ‚für die wissenschaft‘ (wahrheit, weisheit, schönheit) allein sich abrackere; was aber nicht heißt, dass das ganze nicht auch auf andere verhältnisse anzuwenden wäre, wo immer eben ein gutes, für das es sich lohnt sich abzurackern (auch wenn es sich ‚eigentlich‘, d.h. pekuniär nicht lohnt) zu konstruieren wäre.

7 Kommentare leave one →
  1. axel77 permalink
    10. August 2009 2:44 pm

    Wie wahr.

    Hat es noch eine zusätzliche Bedeutung, dass er den Turm (ich würde fast sagen als Phallussymbol) in der Hand hat, während sie das Fundament trägt?

  2. 10. August 2009 3:07 pm

    Es hat zusätzlich die Bedeutung, dass er den Turm (ich würde fast sagen als Phallussymbol) in der Hand hat, während sie das Fundament trägt:)

  3. axel77 permalink
    10. August 2009 10:16 pm

    Wie wärs zusammen mit „I’m in it for the win of the cause“?

  4. 10. August 2009 10:55 pm

    Ja, das wäre eine schöne Synthesis: „We’re in it for the win of the cause.“

  5. kurobakaitou permalink
    10. August 2009 11:16 pm

    Männer haben einfach das passendere Gehirn für die sagen wir mal klassische Wissenschaft. Und die ist immer noch höher angesehen bei den „alten Entscheidungsträgern“ dieser Welt. Aber wie immer, alles relativ!

    PS: Schachtelig! Aber wozu hat die Wissenschaft die Grossbuchstaben erfunden?😛

  6. 11. August 2009 12:12 am

    Ich neige da doch zu der Ansicht, dass das nicht auf die Biologie reduzierbar ist. Historische Subjektbildungsprozesse, Old Boys Networks, Elternzeit als Karrierefalle, Cooling Out – dazu gäbe es viel zu sagen. Das mit den Männer- und Frauenhirnen ist doch eh ein Humbug – wenn man weiß, dass es Männer mit angeblichen Frauenhirnen und Frauen mit angeblichen Männerhirnen gibt, warum diese Kategorisierung noch bemühen? Natürlich nur, weil es etwas ist, dass unserer Schwarzweißmalereitendenz entgegen kommt.

    In diesem Sinne: The Sex Brain Test: http://www.bbc.co.uk/science/humanbody/sex/add_user.shtml

    Some researchers say that men can have ‚women’s brains‘ and that women can think more like men.

    Find out more about ‚brain sex‘ differences by taking the Sex ID test, a series of visual challenges and questions used by psychologists in the BBC One television series Secrets of the Sexes:

    * Get a brain sex profile and find out if you think like a man or a woman.
    * See if you can gaze into someone’s eyes and know what they’re thinking.
    * Find out why scientists are interested in the length of your fingers.
    * See how your results relate to theories about brain sex.

Trackbacks

  1. Warum Männer in der Wissenschaft erfolgreicher sind – Viktor Krammer

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