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Interaktion im Social Web – wo ist der Amateur?

26. April 2009

Gestern und vorgestern fand die Amateure im Web 2.0-Konferenz statt, ich bin übervoll der Eindrücke und darum ist dieses Blogpost entsetzlich lang geworden. Hier ist schon einmal der Link zur Prezi meines Vortrags: 2 Girls 1 Cup Reaction – Distinktionsgewinn durch somatische Entgleisung im Social Web. Leider ohne Audio dazu – eine Screentoaster-Aufnahme des Vortrags habe ich nun doch nicht versucht, da es Internetzugang nur über einen Rechner gab und es mir zu wacklig war, das ohne vorherige Probe mit fremdem Equipment und fremder Java-Ausstattung einzusetzen.

2 Girls 1 Cup Reaction

Was in jedem Fall noch weiter zu klären und debattieren sein wird, ist der Begriff des Amateurs, auf den sich aufgrund des Konferenztitels und des von Ramón Reichert vorgelegten Buchs „Amateure im Netz“ viele bezogen. Andrea Seier erhob in ihrem Vortrag zu „Delinquenten Dancing Queens“ einmal die Frage, ob dieser Begriff so geeignet wäre, auch Ramón Reichert selbst, der ihn ursprünglich von Andrew Keens Cult of the Amateur enliehen hatte, bemerkte, dass der Begriff eher pejorativ verwendet werde, Roman Marek verwendete eine differenzierte Klassifikation, quasi eine graduelle Abstufung der Amateure bis hin zu Web-Celebrities (ich verweise an dieser Stelle immer auf Gary Hayes‘ Co-Creative Community-Konzept).

Festhalten kann man auch, dass kaum jemand im Social Web den Begriff „Amateur“ zur Selbstbeschreibung verwendet (jedenfalls nicht in dem Teil des Social Webs, in dem ich lebe). Wozu auch? Warum sollte man sich einen anderen als einen positiven Begriff zur Selbstbeschreibung wählen? Wo eh jeder weiß, dass Andrew Keen vor allem provozieren und so einen Marktschlager schreiben wollte? Man lese eben seinen Kommentar zum Cover vor der Publikation:

I love what Doubleday/Random House have done the cover of the book. It shouts out, in the most electric of oranges, the imminence of the cultural and economic crisis engendered by the digital revolution. There’s not much time left, that symbolic hourglass suggests, until our whole culture is swept away by the dire consequences of Web 2.0 egalitarianism. Assault! the cover warns. Assault, assault, assault!!

Die Frage ist wichtig; sehr aufschlussreich fand ich diesem Zusammenhang den Vortrag von Meike Wagner zu „Das Populäre und das Archiv“, in dem sie mögliche Wege aufzeigte, beide Enden des Spektrums zu einander zu bringen. Zu einem ähnlichen Thema hat sie auf performap.de, einen längeren Beitrag geschrieben, aus dem ich hier zitiere:

Das Populäre und das Archiv sind zwei sich gegenseitig aufhebende Gegenstandsbereiche, wenn man ersteres mit den Kennzeichen Allgemeinverständlichkeit und Allgemeinzugänglichkeit bei gleichzeitiger affektiver Verankerung (Williams 1976) verbindet und letzteres in erster Linie als Selektionspraxis und normative Wissensformation versteht (Foucault 1969, Derrida 1995). […]

[Urs Stäheli konzediert] den Cultural Studies ein grundsätzlich normatives Verständnis des Populären, das auf die Politik der Inklusion setzt. Das heißt, es geht hier um die Erweiterung der aufbewahrenswerten Materialien in den Bereich der Populärkultur. Die Konsequenz dieser Erweiterung der archivalen Politik der Inklusion führte jedoch zur entropischen Überlagerung des Populären selbst:

„Würde man das allgemein Verständliche archivieren, dann verdoppelte sich nur das, was überall sowieso schon vorhanden ist. Das Archiv würde zum Double des Allgemeinen. Die Tiefe und das Dunkel des Archivs würden der offenen Oberfläche weichen. Wichtiger noch, ein Archiv-Effekt würde das unnötig Archivierte ‘entpopularisieren’: Das Populäre, das ehemals allgemein Zugängliche müsste sich einer spezifischen archivarischen Ordnung, einem Archiv-System, fügen. Die Archivtechnik würde der zuvor hyperkonnektiven Kommunikation ihre Ordnung auferlegen und damit eine große Zahl von Anschlussmöglichkeiten ausschließen. Das Populäre hätte zwar seinen Verwahrungsort gefunden – und damit auch gleichzeitig seine konstitutive Ortlosigkeit aufgegeben. [Stäheli 2002: 75]“

Weiter schlug sie dann den Bogen zu einer Deutung von Social Networking als Archivpraxis – einen Ansatz, den ich sehr brauchbar finde, entspricht er doch dem Projekt Selbsverdatung, das man als Social Web Userin mehr oder weniger bewusst betreibt (ich und die, die ich kenne, betreiben es sehr bewusst und bewusst experimentell, vgl. etwa hier oder hier).

Warum kann man YouTube als Archiv des Populären betrachten, wenn doch, wie Stäheli konstatiert, das Archiv und das Populäre in einem paradoxen Verhältnis zueinander stehen – das Archiv das Populäre still stellt und in der Dokumentarisierung aufhebt, oder aber das Populäre das Archiv sprengt. Es funktioniert genau dann, wenn man die Perspektive der Archiv-Praxis einnimmt: Die Populärkultur wird in Social Networking Sites nicht in statuarischen Ordnungssystemen tot gestellt, sondern die Selektions- und Ordnungsprozesse werden dort performativ offen gehalten und eben genau als populäre Archiv-Praxis dargestellt. Hier verschränkt sich das Bild eines ‚Archiv-Dunkels’ und einer offenen Oberfläche des Populären zu einem hybriden Konzept. Paradigmatisch hierfür steht YouTube, mediales Phänomen, hyperkonnektives Spielfeld, das als Bildarchiv bestimmte populäre Medienpraxen anbietet. Hier, so scheint es, fallen monumentale und performative Archiv-Praxis in eins und schaffen so das Modell eines populären Archivs.

Das populäre Archiv verbindet die Eigenschaften des Populären – Allgemeinverständlichkeit und Allgemeinzugänglichkeit – mit den Ordnungssystemen des Archivs sowie seiner Aufgabe einer kulturellen Kontinuation.

Sehr brauchbar finde ich diese Idee des populären Archivs, das Verständlichkeit und Ordnungssystem sowie die Aufgabe der kulturellen Kontinuation verbindet, auch mit Hinblick auf die Frage, wie eine Wissenschaft vom Web aussehen kann. Antworten habe ich dazu noch keine, nur Bauchschmerzen in Anbetracht der Tatsache, wenn ‚Amateur‘ sich als Leitbegriff für die wissenschaftliche Beschreibung von Web-UserInnen einbürgert, während umgekehrt die Begriffe, die im Social Web verwendet werden, kaum bekannt bzw. in ihrer dortigen Nutzungsform kaum bekannt sind (eine großartige Quelle und Beispiel für zugleich die Multiplizität und Nivellierung von Begriffsdeutungen ist das Gute Urban Dictionary).

Ein konkretes Beispiel dafür ist der Begriff des Mems, der ja im Wortgebrauch im Social Web längst eingeführt ist (Siehe den entsprechenden Eintrag im Urban Dictionary). Wenn einer twittert:

„The next meme, in case you haven’t heard: http://tinyurl.com/ddwl7d Context: http://tinyurl.com/dlgcar

dann weiß die Social Web Userin, was jetzt kommt; flapsig ausgedrückt: Da läuft jetzt wieder irgendeine Welle durchs Social Web, bei der, wer mag, mitmachen kann, wissend, dass das ganze wahrscheinlich mäßig sinnvoll erscheinen wird, aber alle lachen sich scheckig. Popular pleasure at its best, if you ask me.

Schauen wir uns also mal dieses jüngste Mem an. In diesem Fall gibt es sogar eine ganz konkrete Anleitung – gestern wurde die Frage gestellt, ob es nicht „zu essenziell“ gedacht sei, wenn ich sage, dass ein Mem auf eine einfache Formel beruhen muss, um sich verbreiten zu können; meine Antwort war, dass eine ausreichend große Menge Menschen die gleiche Struktur erkennen und replizieren können muss, damit ein Mem entstehen kann. Mit Blick auf dieses neue Men möchte ich sagen: Man muss in der Lage sein können, der Vorlage eine Handlungsanleitung (sei diese Bild, Text oder Video) zu entnehmen.

head in freezer

Antworten auf diese Anleitung findet man dann in der Tat zahlreich mit Hilfe der entsprechenden Google Images-Suche: http://images.google.com/images?q=241543903&imgtype=photo – ein Beispiel greife ich gleich einmal heraus:

241543903

Was beobachtet man daran? Einerseits, dass Social Web UserInnen in der Lage sind, sich in die Technik der Suchmaschinen einzuschreiben, und andererseits, dass sie ihr Agieren als ein miteinander Agieren erfahrbar machen – in dem sie ein Suchmaschinen-Ergebnis, in dem nicht nur ein, sondern viele skurrile Bilder zu sehen sind, in denen Menschen ihren Kopf in einen Kühlschrank stecken, produzieren.

search result

Wenn dies je zutraf: „Consumption is a tactical raid upon the system“ (John Fiske, Understanding popular culture), dann jetzt. Statt Alkohl in Sodadosen in die Shopping-Mall zu schmuggeln (was Fiskes Beispiel war), erweitern sich bei cultural raids wie dem Kühlschrank-Men die technischen Fähigkeiten, die Medienkompetenz und auch das Problembewusstein der möglichen Risiken der Social Web User kontinuierlich. Cultural Studies im Stile Fiskes gelten ja irgendwie als abgeschrieben – mir scheint aber, es schlüge erst jetzt ihre Stunde.

Zurück zu den Gedanken, die Meike Wagners Paper in mir anregte: Auch scheint mir, als müsste es eine Annäherung geben zwischen Wissenschaft und dem Populären – nicht im Sinne einer Populärwissenschaft, aber im Sinne eines Partizipierens an populären Praktiken von Seiten der Wissenschaftler. Einen Zwischenweg zwischen dem Allgemeinverständlichen, offen zugänglichen, und dem nur sich mit der Sprache der Disziplin erschließbaren, sowohl bezogen auf die Rolle, die Wissenschaft in der Gesellschaft spielt, aber auch konkret bezogen auf die Art und Weise, wie Wissenschaft am und im Weg betrieben wird. Teilnehmende Beobachtung, emischer Zugang – für die Anthropologen ist die Antwort offensichtlich (und darum besuche ich derzeit auch Anthropologie-Vorlesungen).

Manche Dinge, die bei Amateure im Web 2.0 vorgestellt wurden, waren trivial für mich, weil ich die aus meinem Leben in und mit dem Social Web sowieso in und auswändig kenne, und manche Schlüsse habe mich mit dem Kopfschütteln lassen (etwa die einmal geäußerte Annahme, dass „im Internet“ sowieso alle anonym unterwegs seien).

Andererseits hatte ich den Eindruck, dass das Verwenden von Social Web Begriffen das (von mir) Vorgetragene für (einige der) Teilnehmenden ebenso trivial machte – etwa gab es einmal den Hinweis, dass man schon den Begriff der Resignifikation verwenden müsse, als ich von ‚Mem‘ sprach. Einerseits hatte ich zwar darauf verwiesen, dass das der Begriff ist, der sich im Social Web durchgesetzt hat (wieso, das wäre zu untersuchen), andererseits bin ich in der Tat ja noch nicht wieder drin im medienwissenschaftlichen Diskurs nach meiner 5jährigen-Studienpause. Und wiederum andererseits: Im Social Web monologisiert ja nicht jeder vor sich hin, sondern man arbeitet zusammen an Ideen und Konzepten – und diese sind dann wenig verblüffenderweise oft gut geeignet, das, was im Social Web passiert, zu beschreiben (-> Kollektive Intelligenz).

Letztlich braucht man natürlich beides: Man muss die Sprache der Social Web UserInnen verstehen und kontextualisieren können (und z.B. verstehen, dass diese nicht beabsichtigen, eine evolutionsbiologische Aussage zu machen, wenn sie ‚Mem‘ sagen, sondern dass sie den Begriff Dickie Dawkins entwendet haben – much to his dismay!).

dawkins memes

Andererseits muss man die Phänomene UND die Sprache des Webs mit der Sprache und den Kategorisierungen der Medienwissenschaft in Zusammenhang bringen können – wobei die Frage „welche Medienwissenschaft?“ wie bei jeder Wissenschaft nicht trivial ist.

Ich bin momentan immer noch auf der Suche nach einem Ansatz, der mich da (als bislang nicht empirische arbeitende Medienwissenschafterin) glücklich machen könnte – Kittler kann ich nicht anwenden, bestenfalls in einem pathetischen Vorwort, Systemtheorie kann ab und zu Anregungen liefern, Foucault et al. bzw. die großen Theoriewerke (siehe dazu die großartige Einführung „What is Theory?“ in Jonathan Cullers Literary Theory) erscheint mir auch nur begrenzt sinnstiftend, da bislang auch Beispiele fehlen, wie man diesen theoretischen Blick mit dem Erleben von innen verbinden kann.

Und nur von innen kann man m.E. sehen, was im Social Web passiert – es reicht z.B. nicht, sich ein YouTube-Video als *.mov herunter zu laden und das dann zu analysieren, als wäre es ein Kinokurzfilm; auch das ist ein Problem, das mit Meike Wagners Idee des populären Archivs sehr gut gelöst addressiert werden kann. Ebenso lesen möchte ich nun Harald Hillgärtners Dissertation „Das Medium als Werkzeug: Plädoyer für die Rehabilitierung eines abgewerteten Begriffes in der Medientheorie des Computers“ – das klingt nach einem kongenialen Kompendium für ein Social Web, das von seinen BewohnerInnen als ein Schlaraffenland der Tools erlebt wird.

Letztlich lande ich dann immer wieder bei der Kulturwissenschaft. Weil das Social Web Populärkultur, ‚culture made by the people‘ ist, weil ich es nicht nur als unerträgliche Begrenzung empfinde, sich nur punktuell mit einzelnen Objekten im Social Web auseinander zu setzen, die den emanzipatorischen oder ästhetischen Ansprüchen entsprechen, die man selbst hat (sowas wie z.B. MUTO), und weiterhin als Ausblenden des menschlich-technischen Dispositivs zur Zirkulation und Verbreitung drum herum (evtl. weil es für den sporadischen User auch gar nicht zu sehen ist).

Es reicht eben bei weitem nicht, sich anzuschauen, wie ein Rechner oder wie ‚das Internet‘ funktioniert – im Web 2.0 (im Sinne einer technischen Entwicklung) werden mit einem solchen rasanten Tempo neue technische Möglichkeiten der Interaktion entwickelt, und das in Zusammenarbeit mit den UserInnen (ich sag nur: permanently beta), das man das nur nachvollziehen kann, wenn man es wirklich nutzt. Was Webaktivist Robert Lender in den Twitterregeln formuliert hat:

1. Twitter kann man nicht erklären, man muss es ausprobieren.
2. Den Sinn von Twitter muss jeder für sich selbst erkennen.

gilt auch für das Social Web als Ganzes. Beispiel Selbstinszenierung (ein Begriff, den ich als völlig größtenteils nutzlos empfinde, jedenfalls, wenn er die dominante Perspektive auf’s Social Web darstellt): Wenn man nicht nachvollziehen kann, dass z.B. ein Blogpost (wie dieses hier) ein Kommunikationsangebot ist, wenn man also z.B. die Möglichkeit des Kommentars gar nicht erst zu nutzen in Betracht zieht, dann wird man darin wohl eher eine narzistische Selbstinszenierung sehen. Der Vergleich gefällt mir übrigens: Man stelle sich vor, jemand hielte einen Vortrag auf einer Konferenz, und anschließend würden die Zuhörenden miteinander darüber debattieren, wie er sich selbst inszeniert hat, statt auf den Inhalt zu reagieren. Dass Konferenzen von vielen Vortragenden auch als Gelegenheit zur Selbstdarstellung genutzt werden, ist klar, ebenso, dass das dennoch nicht ihr Hauptantliegen ist; ebenso ist’s mit Blogs.

Noch eine „Note to self“: Mittlerweile glaube ich, dass ich gestern ein Beispiel wie das obige Kühlschrank-Mem hätte verwenden sollen um eine Aussage über Verbreitung im Social Web zu machen, statt mir mit 2 Girls 1 Cup Reaction die ganze Koprophagie-Thematik mit an Bord zu holen. Zwar war Koprophagie nur als etwas Abwesendes im 2G1CR vorhanden (in diesem Sinne funktioniert das Social Web bestens, um verworfene Praktiken auch von den Oberflächen der großen Plattformen verschwinden zu lassen), aber das Verworfene ist scheinbar für einzelne so bedrohlich, dass es selbst in der explizierten Abwesenheit noch Ängste auslöst.

Die Frage aus dem Publikum „Frau Herwig, was wollen Sie uns damit sagen?“, die, wenn ich das richtig verstanden habe, zu interpretieren war als „Wollen Sie mir die Auseinandersetzung mit Scheiße-Fressen als Wissenschaft verkaufen?“ hat mich ziemlich aus dem Konzept gebracht, wobei sie absolut diskurstypisch ist. Hier als Evidenz Auszüge aus den Kommentaren auf mein englisches Blogpost zum Thema, in dem weder Bildmaterial noch ein Link zum Video zu finden war (also wiederum: abwesend). Das Bedürfnis, die Verwerfung zu reiterieren, ist scheinbar groß:

Omg , i watched it(didnt knwo what it was) and my friends were laughing the whole time, so i thought it was gon be those movies were a scary face pops out and its all loud so i coverd my ears lol
hahah then i saw tha chik takin a DOOKY in the cup and the other one eatin it..man ..i was like damn that *** nasty..im so discusted on how that girl just ate it like it was chocolate ….EEEWWWW
she must gotten paid,ALOTTTTT
or something cuz that crap eating is NASSSTTYY
[…]
I know it’s disgusting but the fact is there are people who find all this erotic and cannot stimulate themselves unless they do or see something like that. Call them mentally sick or kinky, but they do exist.
Sexual perversion has no limits..I have read that some people get sexually stimulated by killing others or even suffocating themselves to death!!!! It’s also very intriguing that most of the sexual perverts ( more than 90% of them) are Men.. […]
Very sick. The stench must have been unreal. Goes to show humans are capable of absolutley anything.Wish I never saw it. […]
This video is just more proof that people will do ANYTHING for money. What a great way to show your affection for someone. I feel sad for these girls, they need psychiactric help, that is, after they come home from the hospital after they’ve gotten hepatitis and diptheria. What on earth to posess someone to do something like this?

(Just in case: Die Frage kam freilich nicht von einem Medienwissenschafter.) Tja, damit bin ich nun wirklich für heute „blogged out“. Und weil wir gerade von Dicky Dawkins sprachen: gute Gelegenheit, Dick to the Dawk noch mal zu featuren!

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7 Kommentare leave one →
  1. lesewesen permalink
    26. April 2009 7:12 pm

    Vielen Dank für den Einblick! Schicke prezi-Präsentation🙂
    Ah, sorry, ich muss einfach fragen: Wurde die weitestgehende Abwesenheit der Konferenz im Web (vom CfP abgesehen) eigentlich in irgendeiner Form thematisiert?

  2. 26. April 2009 7:20 pm

    Im Rahmen der Konferenz wurde sie nicht thematisiert, zumindest eine Person berichtete mir aber, dass er meinen Blog gefunden hätte, weil er das Konferenzprogramm nirgends sonst im Web finden konnte.

  3. 6. Mai 2009 11:31 pm

    Hallo Jana, schon mal mit Lev Manovich probiert!? Ist zwar etwas unstrukturiert, hat aber viele spannende Ideen. Auch interessant, wenn es um Archive geht – Boris Groys: Über das Neue.

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