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Palatschinken versus Eierpfannkuchen: 1 zu 0

1. Februar 2009

PalatschinkenEigentlich hatte ich heute Mittag laufen gehen wollen. Dann kam aber wieder das eine zum anderen, und stattdessen gab ich mich einer viel sinnvolleren Tätigkeit hin: dem Erlernen der Zubereitung österreichischer Palatschinken. Ein ähnliches Gericht, nämlich Eierpfannkuchen, gibt es auch in der deutschen Küche. Was den Eierpfannkuchen allerdings fehlt, ist die hinreichende Zartheit sowie eine ausreichende Neutralität gegenüber einer wahlweise süßen oder sauren (in Deutschland würde man würzig bzw. salzig sagen) Begleitgarnitur.

Das Ergebnis ist dank des Rezeptes auf Manni.at hervorragend geworden. Palatschinken wird es jetzt häufiger auf meinem Speiseplan geben! Mein Cholesterinspiegel ist eh lächerlich niedrig.

Die Zutaten für köstliche Palatschinken sind überschaubar: Für acht Stück habe ich 250 ml Milch, 100 g Mehl, 3 Eier und eine Prise Salz verwendet. Für das Gelingen scheinen insbesondere die beiden folgenden Hinweise von Manni entscheidend zu sein:

  • Ganz wichtig ist, daß zuerst Milch und Mehl glattgerührt werden. Wenn zuerst Milch und Eier verrührt werden und dann das Mehl dazukommt, gibt es Klumpen in der Masse.
  • Wenn Pfanne und Öl heiß sind, das Öl abgießen .

So kommt man zu einem klumpenfreien Teig und verwendet die optimale Menge Öl. Bilder dazu findet man ebenfalls auf Manni.at. Guten Appetit!

Foto oben: majorbonnet

10 Kommentare leave one →
  1. 1. Februar 2009 3:05 pm

    Ich mag Crêpes auch😉

  2. 1. Februar 2009 3:21 pm

    …und falls sich doch einmal ein paar klumpen in die masse verirren, einfach mit dem pürierstab rein und schon ist alles wieder schön glatt.

  3. 1. Februar 2009 3:34 pm

    @klaus: danke für den tipp!

    @yatil: wo siehst du crêpes? ich sehe sie eher im palatschinken als im eierpfannkuchenspektrum (wenn nicht sogar ganz dasselbe).

  4. 1. Februar 2009 5:35 pm

    profis geben auch etwas mineralwasser mit kohlensäure dazu, das macht den teig noch flaumiger.

  5. 1. Februar 2009 5:45 pm

    ah, noch so ein trick! probier ich beim nächsten mal gleich aus.

  6. hero permalink
    1. Februar 2009 6:16 pm

    statt mineralwasser ist auch dunkles bier ein beliebtes medium um die kohlensäure für den flauschigen teig zu tranportieren🙂

    schön, wieder von dir zu lesen!
    lg.jaro

  7. 1. Februar 2009 7:01 pm

    ah, jaro = hero! yes, I am back, noch etwas anfaellig und capsaicin und Dns gedopt, aber doch:)

  8. 1. Februar 2009 10:02 pm

    @digiom: Ja, im Palatschinken erkenne ich Crêpes, der Teig ist quasi Deckungsgleich, wenn auch die Zubereitung variiert.

  9. 2. Februar 2009 11:42 pm

    Holy crêpes!
    Gut zu wissen, dass Österreich doch noch mit „ausreichender Neutralität“ punkten kann, wenn auch die „immerwährende“ in Frage gestellt wird :-))

  10. 2. Februar 2009 11:48 pm

    Holy crêpes – zauberhaft!

    Freue mich auf Mittwoch:-)

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