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Nach der Wahl ist vor der Wahl, denkt sich die SPÖ

29. Januar 2009

Und lieber spät als nie oder wie soll man diese Aktion interpretieren? Fünf Monate nachdem mir die SPÖ eine Mannerschnitte schenkte auf der Visitenkarten gegen Adresse versprochen wurden (nein, mein Gedächtnis ist nicht so gut, aber weil ich damals ein Zwölfsekundenvideo darüber gemacht hatte, weiß ich mit Sicherheit, dass das Ganze schon fünf Monate her ist), sind die Visitenkarten nun endlich bei mir eingetroffen:

SPÖ-Visitenkarten

Für die Nationalratswahlen ist nun allerdings alles heillos zu spät, und der Bezug zu Laura Rudas (immerhin musste man damals eine E-Mail an info.rudas@spoe.at schreiben, um bei der Aktion mitzumachen) ist auch nicht im Ansatz zu erkennen.

In die Tonne kloppen muss man die Karten aber dennoch nicht – auf eindeutiges Branden hat man verzichtet, die stilisierte Silhouette Wiens gehört zwar auch zum Logo der SPÖ Wien, ist aber alles andere als aufdringlich. Und weil ich weder E-Mail-Adresse noch Telefonnummer auf meiner Visitenkarte haben wollte (beziehungsweise genauer: weil ich weder E-Mails noch Telefonanrufe von der SPÖ bekommen wollte), ist jetzt auch noch genug Platz für handschriftliche Notizen:-)

Ob man diese Aktion bei einer Reaktionszeit von fast einem halben Jahr allerdings als gelungen bezeichnen kann, darf bezweifelt werden.

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