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Der Sparkassenmann als Medienparabel?

22. April 2008

Ich bin ja ein stiller Fan von diesem Sparkassenmann – auf einem der letzten Digitalks habe ich Susanne Mandl, die im beruflichen Leben im Marketing dieser Bank arbeitet gebeten, ein Wörtchen dafür einzulegen, dass er bitte KEIN Wörtchen mehr spricht. Wer schweigt, auf den kann man viel mehr projizieren.

SparkassenmannAmüsiert hat mich auch dieses Bild, das mir gerade beim Netbanking präsentiert wurde – das Motiv (Sparkassenmann spielt Fernsehen?) in der Kombination mit dem Web 2.0 Button und der irgendwie hirnrissigen Unterschrift („Jederzeit wieder ausnützen“?) lässt etlichen Raum für subversive Interpretationen bezüglich der Fragen, wer durch was oder wie jederzeit wieder ausgenützt werden kann. Hach.

Susanne strickt jetzt übrigens Socken. Das wollte ich auch schon immer mal hinkriegen.

3 Kommentare leave one →
  1. 22. April 2008 9:09 pm

    Liebe Jana,

    wenn ich Dir beim Socken stricken helfen kann, sag es einfach – wir sehen uns ja vielleicht eh bald beim nächsten Digitalk!

    Liebe Grüße
    Susanne

  2. 24. April 2008 9:09 am

    Vielleicht kommst Du heute einfach mit ab 16 Uhr in das Architekturzentrum „Lernkommunikation 2.0“, da wird die Susanne auch dabei sein.
    http://www.lernkommunikation.at

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  1. Irrationale Maschinen machen mich schwach « digiom by jana herwig - ein studientagebuch auf dem weg zum doktorat

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