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Medien/Wissenschaft im Web (Woche 39/2010)

3. Oktober 2010

Auch diese Woche war wieder veranstaltungsgeladen – ich selbst habe mir die “Ich 2.0?”-Debatte der Future2020-Reihe gegeben (siehe dazu: mein Blogparadenbeitrag und Post-Mortem-Blogpost) , zwei Tage der dreitägigen-Konferenz “Shah Rukh Khan and Global Bollywood (siehe Konferenztweet-Archiv; Rückblick folgt nächste Woche) sowie heute abend den Film Kassbach plus Podiumsdiskussion (Film läuft auch noch an drei anderen Tagen). Diese Woche in #mww: Douglas Rushkoff zur Gesellschaft/Technik-Frage, eine Free-Book-Empfehlung zum Thema Runet, dem russischsprachigen Internet, eine Wahlkampf 2.0-Studie, Facebook und Menschen auf Bewährung und die Standards, Snippet und Bild der Woche, beide heute zu Stuttgart 21.
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Medienevangelismus: Program or be Programmed

Irgendwann letzte Woche hatte ich diese SXSW-Wortspende von Douglas Rushkoff zum späteren Anschauen ablegt. Laut Wikipedia handelt es sich bei Rushoff um einen “American media theorist, writer, columnist, lecturer, graphic novelist and documentarian. He is best known for his association with the early cyberpunk culture, and his advocacy of open source solutions to social problems.” Viele seiner Bücher, z.B. Open Source Democracy, kann man von seiner Homepage herunterladen – bei SXSW adressierte er die ewige Frage der Mediendebatten: Steuert die Technik uns oder steuern wir die Technik? Seine Antwort lautet in etwa: Abgesehen von den Programmierern sind alle Programme, d.h. werden von Technik gesteuert: “If you are not a programmer, you are one of the programs. It’s that simple.” Zwar ist Programmieren laut Rushkoff allen früheren Medientechniken überlegen, den Gedanken einer Medienelite wendet er aber geschichtsübergreifend an: “We get the printing press, does everyone become a writer? No, we get a civilization of readers and an elite of writers.” Das Zeitalter der Computer würde entsprechend nicht eine breite Menge an Programmierern, sondern an Bloggern produzieren – d.h. eine Kulturtechnik einer früheren Mediengeneration propagieren. “At each stage, when we get a new medium, civilization seems to be one stage behind.” Rushkoff ist eher ein Media & Programming Evangelist als ein Media Theorist, aber reinhören kann man hier mal:

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Free-Book: Control + Shift. Public and Private Usages of the Russian Internet.

Bereits 2006 unter Creative Commons Licence veröffentlicht (inkl. einem Kapitel: Update 2007) und auch bei Books on Demand bestellbar: Henrike Schmidt, Katy Teubener, Natalja Konradova (Eds.) (2006): Control + Shift. Public and Private Usages of the Russian Internet. Norderstedt: Books on Demand.

The Internet being implemented in Russia com- paratively late [Bowles], in times of overall social transformation and against the background of a partially traditionalist society, serves at times as a similar provocation, stimulating diverse cul- tural practices, from resistance and coexistence, to participation, as illustrated in the case studies of the present volume. The contributions to the book present snapshots of the years 2004-2005, which also provide a basis for future comparative analysis. The volume as a whole reflects – in its discursive structure – the process of theory build- ing and self-reflection of the time, and thus may itself become an object of scientific research.

Zur Downloadseite (Ruhr-Universität Bochum)
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Repräsentativstudie: Wahlkampf 2.0 im Bundestagswahlkampf 2009

ForscherInnen der Universität Hohenheim haben eine repräsentative Studie zum Informationsverhalten im deutschen Bundestagswahlkampf 2009 vorgelegt, die soeben in Media Perspektiven in einem Artikel veröffentlicht worden ist. Der Abstract:

Die repräsentative Befragung von rund 1000 Wahlberechtigten belegt, dass der Online-Wahlkampf zumindest in Deutschland noch nicht den hohen Erwartungen entspricht. Die Studienleiter Dr. Thilo v. Pape und Prof. Thorsten Quandt können mit der Forschungsarbeit belegen, dass speziell der ‘Beteiligungswahlkampf’ im Web 2.0 kaum stattgefunden hat. Das Lead-Medium im Wahlkampf ist immer noch das Fernsehen. Allerdings schließt Online inzwischen zu den Printmedien auf. Gerade bei den jüngeren Wählergruppen hat das Internet inzwischen die Zeitung als Informationsmedium im Wahlkampf deutlich überholt.

Der 9-seitige Artikel kann als PDF von der Pressemeldungsseite heruntergeladen werden.
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Lektüreempfehlung: Vier Monate für Facebook Friendrequest

Die Annahme eines Facebook-Friendrequests kann bei z.B. entsprechende formulierten Komunikationsauflagen als Verstoß gegen Bewährungsauflagen gewertet werden, wie der Fall Rod Coronado zeigt – der verurteilte Tierrechtsaktivist nahm die Anfrage eines ehemaligen Greenpeace-USA-Vorsitzenden an. Bemerkenswert daran der Umstand, dass mittlerweile Humanressourcen eingesetzt werden, um die Facebook-Profile von Personen mit Bewährungsauflagen zu beobachten und ggfls. Schritte zu ergreifen.
Siehe Bericht auf Annalist: Vier Monate für Facebook-Freundschaft
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Snippet der Woche:
Felix Neumann, “Ohnmacht, Wut und repräsentative Demokratie“, Blogpost vom 1. Oktober 2010.

In Konflikten wie dem um Stuttgart 21 zeigt sich eine Krise des repräsentativ-demokratischen Systems. Es geht nicht darum, ob die Demonstrierenden Recht haben oder sie wenigstens eine gesellschaftliche Mehrheit abbilden – es ist denkbar, daß tatsächlich nur eine wortmächtige Minderheit demonstriert. Es geht darum, daß es in einer pluralen, zunehmend differenzierteren Gesellschaft nicht genügt, die reichlich binäre Entscheidung zwischen einer Handvoll Parteien alle paar Jahre als hinreichende Legitimierung für alles politische Handeln dazwischen anzusehen und jeden Verweis auf Stimmungen in der Gesellschaft mit dem Mantra »Demokratie, nicht Demoskopie« einfach abzutun. [...]
Unter den Bedingungen günstigen und schnellen Reisens und quasi kostenloser Kommunikation einerseits und der Auflösung homogener Milieus andererseits wächst das Partizipationsbedürfnis, und damit werden klassisch strukturierte Großorganisationen zu schwerfällig und unattraktiv. Ein Problem, dem sich alle Parteien, Gewerkschaften, Verbände gegenübersehen – und dennoch ist die Macht institutionell bei derartigen Großorganisationen, die notwendig ein ganzes Bündel an politischen Positionen abdecken. S21 ist nur ein Teil eines Bündels; wer eine Partei in Baden-Württemberg wählt, stimmt damit nicht notwendig für oder gegen S21. Das einzige daraus ableitbare: die Position zu S21 ist (jedenfalls zum Zeitpunkt der Wahl) kein absolut untragbarer Teil des Programms. Je differenzierter eine Gesellschaft ist, desto größer werden die Spannungen, weil eine begrenzte Anzahl von Parteien nur eine begrenzte Anzahl an Positionsbündeln zur Verfügung stellen kann – die Folge ist ein Ohnmachtsgefühl: Ich als einzelner kann doch eh nichts dagegen tun.”

[Unbedingt weiterlesen]

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Bild der Woche: Opfer deutscher Polizeigewalt

Ich bin kaum die einzige, der die Ereignisse in Stuttgart ganz gewaltig auf den Magen geschlagen ist – in Felix Neumanns Analyse finde ich mein eigene Gefühlslage wieder, dass die Politik an mir vorbeiläuft und mir keinen Handlungsspielraum lässt (es sei denn, ich schließe mich einer Partei als Mitglied an – warum das für mich keine Option ist, ist ein anderes Thema). Diese Ohnmacht beginnt umzuschlagen in Fassungslosigkeit, Wut und auch Angst, wann immer ich dieses Bild betrachte – erst recht vor dem Hintergrund der wiederholten Verweise von CDU-Politikern auf die Anwesenheit von Berufsdemonstranten, die wohl das Vorgehen pauschal rechtfertigen solle. Dieses Bild spricht eher Bände dafür, dass die Proteste in Stuttgart Generationen um ein Anliegen vereinten – unerträglich, dass manche dies mit ihrem Augenlicht haben büßen müssen, herausgerissen von polizeilichen Wasserwerfern und Reizstoffen. Es könnte ein Bild sein, das Deutschland nicht so schnell vergessen wird.

[Bitte das Bild durch Klick auf diesen Link aufrufen - ich mag es nicht direkt einbetten, da sich Einbetten für mich anfühlt, als würde ich dem Verletzen meinerseits Gewalt antun]

Das Bild stammt vermutlich ursprünglich von der DPA, ist z.B. auch in einer Bildergalerie der Süddeutschen eingebunden und zirkuliert auch im Social Web via Twitpic, bei derstandard.at wird es mit EPA/Murat referenziert.

Nachtrag: Ein Auszug aus einem Statement von Sapere Aude auf Parkschuetzer.de zu diesem Bild:

Ich hab gestern die Frau des verletzten Mannes, der durch den Wasserwerfer erblindet ist, kennengelernt.
Der Mann ist 66 heißt Friedrich W. und liegt im Katharinenhospital. Er sieht nichts mehr, die Augen sind nach innen gefallen, sagt seine Frau und er muss Morphium bekommen gegen die Schmerzen. Er hat sich vor die Kinder gestellt – ich glaube da gibts ein Bild- und die haben dann draufgehalten in aller Brutalität. Sie versuchen irgendwas zu retten – er sieht nur Nacht – sie sagte, es sei wie eine Kamera, die kaputtgeschlagen wurde und man hofft noch irgendwas wieder reparieren zu können.
rechtlich wird sie unterstützt und die Klage würde laufen.

Nachtrag: Hier ein Text, bei dem es sich um das Gedächtnisprotokoll des Verletzten selbst handeln soll.

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6 Kommentare leave one →
  1. 3. Oktober 2010 6:33 nachmittags

    Schönes Snippet der Woche. :-)

    Felix Neumann liefert hier eine ganz zentrale Erkenntnis, für die man allerdings, wenn sie nicht irgendwo auf bereits fruchtbaren Boden fällt als grundsätzlicher Befürworter repräsentativer Demokratie (zu denen ich mich auch zähle) uU auch Jahre brauchen kann, um sie wirklich zu verstehen. Sie erklärt, was wir in Ö noch viel mehr als in D an Erstarrungstendenzen beobachten, erklärt auch, warum es keinen grossen Sinn ergibt, derzeitige Politiker für ihr Verhaftetsein in diesem System an die Wand zu nageln, erklärt schlussendlich auch, warum die grundsätzlich ja schon immer existierende “Verbündelung” politischer Programme – aufgrund sich ändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen – gerade jetzt an ihre Grenzen stösst, dh kritisch wird, ein bisher akzeptabel gewesenes Mass an Unzulänglichkeit nun überschreitet.

    Was bei diesem Text von Neumann zu kurz kommt ist a. die “Verbündelung” betrifft nicht nur Programme, sondern auch die auf Listen kandidierenden Amtsträger selbst, b. auch die tiefergehende Auseinandersetzung mit real existierenden, quasi nicht-utopischen Korrekturinstrumenten, als da wären direkt-demokratische Abstimmungen – für den Fall, dass eine Frage ansonsten in den uU blutigen Konflikt führt oder – österreichische Variante – endloser Stillstand jeder Bewegung vorgezogen wird.

    Aber ich weiss eh: Mehr “direktdemokratisch” rüttelt in Ö an einem intellektuellen Watschenbaum. Geht gar nicht. Also dann eben weiter wie bisher. Denn schon so ein Umbau wie jener in Richtung eines personenorientierteren, die Parteien zurückdrängenden Wahlrechts oder völlige Transparenz der Parteienfinanzierung – ich sehe ihn nur noch auf direktem Weg verwirklichbar, weil das Beispiele für Fragen sind, die das Volk gegen das Interesse aller Repräsentanten durchsetzen muss.

    Auf die Dauer ist nicht verhinderbar, dass das passiert was eine grosse Mehrheit der Leute will, auch wenn es einem selbst nicht passt. Demokratie muss sicherstellen, dass dies möglichst vernunftorientiert und reflektiert passiert, bevor es zum Blutvergiessen kommt. In der Vergangenheit war die reine Repräsentation wohl die unterm Strich beste Lösung. In einer sich ausdifferenzierenden und sukzessive höherbildenden Gesellschaft beginnt sie sich selbst im Weg zu stehen.

  2. 3. Oktober 2010 6:55 nachmittags

    @martin ja, die verbündelung beginnt auf den listen, da sind wir uns einig:) am schluss plädiert er für liquid feedback, da bin ich mir nicht so sicher, ob ich da mitgehe, weil ich skeptisch bin, ob immer alles it-lösungen braucht. vor einer weile habe ich mal dies hier gebookmarkt:
    Handbuch Bürgerbeteiligung für Land und Gemeinden
    http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/umwelt_zukunft/zukunft/buerofuerzukunftsfragen/weitereinformationen/buergerschaftlichesengage/buergerbeteiligung/handbuchbuergerbeteiligun.htm
    Entwickelt vom Land Vorarlberg – eine der Gründe, warum ich die Rufe nach Abschaffung der Länder (mit denen ich mich allerdings noch nicht näher beschäftigt habe) nicht nachvollziehen kann ist der, dass Bürgerbeteiligung immer schwieriger wird, je mehr BürgerInnen vertreten werden sollen durch eine politische Ebene.

    Das Wort Direkt- oder gar (huhu!) Basisdemokratie wollte ich da gar nicht in den Mund nehmen – vielmehr geht es um die Einbindung der BürgerInnen, damit die Politik auch in der Lage sein kann, deren Feedback zu verarbeiten.

    Die Artikel im morgigen Spiegel finde ich gut, u.a. die Diskussion der Richtung, die dem entgegen läuft:

    Es war einmal in Baden-Württemberg – und was die Union angeht, in der guten alten Zeit. In jenem Juli, der heute schon so lange her zu sein scheint. Damals, vor der Krise, ließ sich Stefan Kappus also im Vollbesitz seines Selbstbewusstseins interviewen, und der neue Ministerpräsident sagte so etwas wie: Zehn Jahre im Amt, mehr müssten es nicht sein, bei diesem Verschleiß heutzutage als Regierungschef.

    Klang das nicht irgendwie genügsam, bescheiden, angemessen? Schon, aber es klang nur so. Denn in Wahrheit war der Satz weniger angemessen als anmaßend, er stand für die Macht, die Kraft und die Herrlichkeit der CDU im Ländle, und Stefan Mappus verkörperte das alles in diesem Moment: Ich muss mir Gedanken machen, wann es genug ist. Nicht der Wähler. Denn der Wähler in Baden-Württemberg wählt doch sowieso Schwarz.”

    http://www.scribd.com/doc/38605156/Spiegel-Merkels-Bahnhofs-Mission

  3. 3. Oktober 2010 7:07 nachmittags

    “Einbindung der BürgerInnen” – ja natürlich. Irgendwann muss sich aber entscheiden, ob man es wagt, konkrete und erprobte Ideen, wie man diese umsetzen kann auch zu befürworten oder eben nicht.

    Ad “Abschaffung der Länder”: ich wäre ein grosser Freund kleinteiliger Strukturen und wenn man sie vernünftig konzipiert funktionieren sie wunderbar, zumal sie neben der “Nähe” auch Vorteile haben in punkto “Fehleranfälligkeit” und “Neues erproben und nachmachen”: nicht alle machen denselben Fehler gleichzeitig, nicht alle müssen Neues gleichzeitig erproben wollen.

    Lediglich unter österreichisch-realpolitischen Umständen – dumm konzipierter Föderalismus – bin ich unterm Strich für die Abschaffung. Sie erscheint einfach meilenweit realistischer. Bevor man dem autoritätsgläubigen Österreicher Subsidiarität und Dezentralisierung erklärt schafft man die Zentralisierung noch viel eher.

  4. 3. Oktober 2010 7:42 nachmittags

    Wen meinst’n mit ‘man’ in diesem Fall?

    Irgendwann muss sich aber entscheiden, ob man es wagt, konkrete und erprobte Ideen, wie man diese umsetzen kann auch zu befürworten oder eben nicht.

    Weil: Ob BürgerInnen wie ich und du diese befürworten ist völlig wurscht. Damit fängt’s ja schon mal an. Man kann allenfalls hoffen auf die Parteien zu setzen, die sagen, sie wären für Bürgerbeteilung. Solange die Parteien es aber nicht mal selbst schaffen, einen äußeren Ring der Beteiligung um sich rum zu schaffen (#gruenevw, ick hör dir trapsen!), der nicht selbst schon im Parteienapparat drin steckt, kann man eh das eh keiner glauben (Mann, was für eine Chance #gruenevw gewesen wär’ für die Grünen!)

  5. 3. Oktober 2010 8:38 nachmittags

    Ich weiss. Aber sie kapierens nicht.

    Mit “man” mein ich uns alle. Es gibt ja sowas wie einen links- wie rechts-intellektuellen Konsens in Ö, sehr stark gegen mehr Elemente direkter Demokratie zu sein (was nicht mit Basisdemokratie verwechselt werden darf, weil diese Elemente nur dazu dienen, eine grundsätzlich repräsentative Demokratie etwas besser am konsensfähigen, bürgerorientierten Pfad zu halten), stark gegen mehr Elemente der Persönlichkeitsorientierung. Dieses “Nicht-los-lassen-können”, diese Machtverlustängste reichen bis weit rein in Kreise die sich über Crowd Sourcing die Haare raufen können, aber dort wo’s ans Eingemachte geht rümpfen wir die Nasen über die Beteiligung des Pöbels, ums ganz klar beim Namen zu nennen.

    Und Du hast wie so oft völlig recht: ob BürgerInnen wie ich und du diese Änderungen befürworten ist zunächst mal kurzfristig völlig wurscht. Deshalb wähle ich persönlich aber auch keine etablierten Parteien mehr, bis eine glaubwürdig für eine Demokratisierung eintritt…

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